Am 3. Februar 1968 erhielt Pastor Gerrit Weusthof die Priesterweihe 

Die St. Josef-Gemeinde – und damit eben auch der Ökohof – sind glücklich, einen Priester zu haben, der sich seit 50 Jahren dem Heute stellt.

Als auf die Initiative von Pastor Weusthof am 2. Mai 1989 der Soziale Ökohof St. Josef e.V. gegründet wurde, hat sich kaum jemand vorstellen können, dass sich der Soziale Ökohof durch Pastor Weusthofs Engagement und Sachverstand so einzigartig entwickeln würde. Durch den Sozialen Ökohof wird vielen Menschen Unterstützung und Mut gegeben; die ökologische Arbeitsweise des Hofes ist ein Beitrag, unseren Nachkommen eine lebenswerte Umwelt zu übergeben.

Pastor Weusthofs Einsatz und sein ständiges Dasein geben Mut und Freude, an seinem Lebenswerk mitzuarbeiten. Die große Mitgliederzahl unseres Vereins zeigt, dass Pastor Weusthofs Worte und Taten für viele Menschen übereinstimmen und sie daher seine Arbeit unterstützen möchten.

Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sowie der Vorstand des Sozialen Ökohofs St. Josef e.V. gratulieren Pastor Weusthof ganz herzlich zu seinem Jubiläum und wünschen ihm weiterhin Gottes Segen und Gesundheit für die Zukunft.

gez. Winfried Nehe

Vorsitzender

Der Ökohof ist Mitglied bei Bioland

  Der Bioland Verband setzt sich für eine Förderung und Weiterentwicklung des organisch-biologischen Landbaus ein. Die Mitgliedsnummer des Sozialen Ökohofsist DE-Öko-006. Alle Produkte des Sozialen Ökohofs werden nach den Richtlinien des Bioland Verbandes erzeugt.
Hier geht's zu Bioland

Der Ökohof ist eine staatlich anerkannte Werkstatt für Menschen mit Behinderungen

Seit 2004 ist der Ökohof als WfbM anderkannt. In dieser Werkstatt arbeiten etwa 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Produktionsbereich erstreckt sich auf gärtnerische und landwirtschaftliche Erzeugnisse nach BIOLAND-Richtlinien. Weiterhin werden Auftragsarbeiten im Garten- und Landschaftsbau durchgeführt. Foto: U. Müller

Schulobstprogramm: Ökohof beliefert Grundschulen mit frischem Obst und Gemüse

Eine ausgewogene und gesundheitsfördernde Ernährung ist für das Wachstum und für den Lernerfolg von Kindern unerlässlich. Im Rahmen des EU-Schulobst- und –gemüseprogramms können Schüler an Grundschulen in jeder Woche an drei Tagen rund 100 g kostenlos frisches Obst oder Gemüse erhalten. Der Soziale Ökohof ist vom Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz als Lieferant zugelassen worden. Im Umkreis von Papenburg nehmen bereits 18 Schulen an dem Schulobstprogramm teil.
Weitere Informationen über das Programm und die teilnehmenden Schulen

Foto: A. Bamming