Ökohof als Demonstrationsbetrieb anerkannt

 

Das  Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau ein Netzwerk von Demonstrationsbetrieben eingerichtet. In dieses Netzwerk können ökologisch wirtschaftende Betriebe aufgenommen werden, die sich für interessierte Verbraucher, Fachleute etc. öffnen und dementsprechend Veranstaltungen anbieten (Hoffeste, Führungen, Veranstaltungen für Kindergruppen). Der Soziale Ökohof ist kürzlich in dieses Netzwerk von 241 Betrieben aufgenommen worden. Darüber freuen sich der Vorstand, die Geschäftsführung und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Ökohof sieht dies als eine Anerkennung seiner Öffentlichkeitsarbeit und Bildungsmaßnahmen zum Schutz der natürlichen Ressourcen an.

www.demonstrationsbetriebe.de

 

 

Der Ökohof ist Mitglied bei Bioland

  Der Bioland Verband setzt sich für eine Förderung und Weiterentwicklung des organisch-biologischen Landbaus ein. Die Mitgliedsnummer des Sozialen Ökohofsist DE-Öko-006. Alle Produkte des Sozialen Ökohofs werden nach den Richtlinien des Bioland Verbandes erzeugt.
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Der Ökohof ist eine staatlich anerkannte Werkstatt für Menschen mit Behinderungen

Seit 2004 ist der Ökohof als WfbM anderkannt. In dieser Werkstatt arbeiten etwa 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Produktionsbereich erstreckt sich auf gärtnerische und landwirtschaftliche Erzeugnisse nach BIOLAND-Richtlinien. Weiterhin werden Auftragsarbeiten im Garten- und Landschaftsbau durchgeführt. Foto: U. Müller

Schulobstprogramm: Ökohof beliefert Grundschulen mit frischem Obst und Gemüse

Eine ausgewogene und gesundheitsfördernde Ernährung ist für das Wachstum und für den Lernerfolg von Kindern unerlässlich. Im Rahmen des EU-Schulobst- und –gemüseprogramms können Schüler an Grundschulen in jeder Woche an drei Tagen rund 100 g kostenlos frisches Obst oder Gemüse erhalten. Der Soziale Ökohof ist vom Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz als Lieferant zugelassen worden. Im Umkreis von Papenburg nehmen bereits 18 Schulen an dem Schulobstprogramm teil.
Weitere Informationen über das Programm und die teilnehmenden Schulen Foto: A. Bamming